Konzertreise Moskau Pushkino 30. August bis 8. September 2008
Programm
Samstag, 30.August 2008 Vorläufige Info aus Moskau
12:00 Reisebeginn Transfer zum Flughafen
1. Station Landau Standort nach Absprache
2. Station Roschbach Dorfplatz an der Schule
Transfer nach Frankfurt Flughafen
Flugnummer 3188 Lufthansa 17:35 Abflug
Ankunft ungefähr 22:50 Uhr (Flughafen Domodevo)
Passkontrolle Flughafen-Gepäck holen - Bustransfer zu unserer Unterkunft.
Ankunft ungefähr gegen 1:30 - 2:00 Uhr. Zimmerverteilung und schlafen.
Sonntag, 31.August 2008
Genaue Frühstückszeit wird immer vor Ort von unserer Dolmetscherin Swetlana angekündigt, so auch alle anderen Zeiten Mittagessen und Abendessen, denn in Russland laufen die Uhren etwas anders!
Am Nachmittag fahren wir in die Stadt KPASNOARMEISK
16:00 Uhr Kleines Konzert ca 30 Minuten
Weitere Infos immer von Swetlana-Tamara-Vladimir.
Montag, 1.September 2008
Tag des Wissens. Heute werden wir in Pushkino einige wichtige Einrichtungen kennen lernen.
Weitere Infos immer von Swetlana-Tamara-Vladimir.
Dienstag, 2.September 2008
Programm in Sergiev Posad Grofles Konzert mit 2 weiteren russ. Chören
Weitere Infos immer von Swetlana-Tamara-Vladimir.
Mittwoch, 3.September 2008
Tages Programm in Moskau
Weitere Infos immer von Swetlana-Tamara-Vladimir.
Donnerstag, 4.September 2008
Sofrina Kloster der Ikonenmalerei -Gelegenheit zum kaufen.
Weitere Infos -wann-wie-wo-Essen immer von Swetlana-Tamara-Vladimir.
Nachmittags Kleines Konzert in ELDIGINO
Freitag, 5.September 2008
Verschiedene Programmpunkte
Weitere Infos -wann-wie-wo-Essen immer von Swetlana-Tamara-Vladimir.
Samstag, 6.September 2008
Großes Konzertprogramm Vormittag im Kulturzentrum Probe
Genaue Frühstückszeit wird immer vor Ort von unserer Dolmetscherin Swetlana angekündigt so auch alle anderen Zeiten Mittagessen und Abendessen, denn in Russland laufen die Uhren etwas anders!
1. Tag. Mittwoch,9. Juli 2008 Deutschland – Raum Wien
Anreise in den Raum Wien
Abendessen (im Preis enthalten) und Übernachtung.
2.Tag: Donnerstag, 10.Juli 2008 Raum Wien - Budapest
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Esztergom, kurze Stadtbesichtigung, Weiterfahrt nach Visegrad. Hier haben Sie einen wunderbaren Panoramablick auf das Donauknie. Möglichkeit zu einem Mittagessen (nicht im Reisepreis enthalten) Weiterfahrt nach Budapest. Bevor dem Zimmerbezug fahren wir zum Gellertberg, zu dem Budapester Wahrzeichen am rechten Donauufer, ein Hügel, der eine Höhe von 235 Meter erreicht. Von der Zitadelle, hoch oben auf dem Gipfel - eine ehemalige Festung- genießt man einen einzigartigen Panoramablick auf das unterhalb liegende Buda und der Pester Seite der Hauptstadt.
Abendessen (im Preis enthalten) und Übernachtung
3. Tag: Freitag, 11.Juli 2008 Budapest Stadtbesichtigung
Höhepunkte der Besichtigung sind das Burgviertel, die Fischerbastei, das Parlament und die Matthiaskirche, wo Kaiser Franz zum König von Ungarn gekrönt wurde. Die St. Stephans Basilika gehört zu den eindrucksvollsten Sakralbauten Budapest. Sie sehen die Ungarische Staatsoper, auf dem Heldenplatz erwarten Sie, die in Bronze gegossenen 7 Stammesfürsten.
Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung.
Mittag - oder Abendessen ? (im Preis enthalten) und Übernachtung
4. Tag: Samstag, 12.Juli 2008 Ausflug Plattensee Reise (Tihany – Balatonfüred- Veszprem – Szekesfehervar)
Fahrt zum Plattensee – nach Tihany - das kleine Dorf befindet sich auf der Halbinsel Tihany, die auf 5 km in den Plattensee hineinschiebt. Wir bewundern die Benediktiner Abteikirche mit dem einzigartigen Königsgraben aus dem 10. Jahrhundert. Weiterfahrt nach Balatonfüred –berühmt durch ihre landschaftliche Schönheit, welche bereits im frühen 19. Jahrhundert den Kurbetrieb aufleben ließen.
Es geht weiter nach Veszprem, die Stadt auf fünf Hügel, trägt den Beinamen „Stadt der Königinnen“, weil der Bischof auch Kanzler der Königin war und deren Krönung zu seinen Rechten gehörte. Die Stadtgeschichte geht weiter in die Vergangenheit zurück: hier wurde das erste Bistum des Landes gegründet, hier stifteten König Stephan I. und seine Gattin Gisela von Bayern den Dom Sankt Michael.
Die Universitätsstadt hat eine große musikalische Tradition: die erste Musikschule wurde im 18. Jahrhundert gegründet. Hier ist Lipot Auer, der weltberühmte Geiger und Dirigent geboren.
Weiterfahrt nach Szekesfehervar, Sie lernen die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten näher kennen.
Planung ein Treffen mit Ungar. Tanzgruppe und Gem. Chor und Freunde der Hochschule Szekesfehervar
5. Tag: Sonntag, 13.Juli 2008
Heute Vormittag haben wir die Möglichkeit die heilige Messe in der katholischen Kirche der Deutschen Gemeinde mitzugestalten. Zusage ist erfolgt!
Zur Zwischenübernachtung Fahrt Richtung Salzburg oder Passau
Abendessen (im Preis enthalten) und Zwischenübernachtung
6. Tag: Montag Nach dem Frühstück treten Sie die Heimreise an.
(Programmänderungen vorbehalten)
Ein Erlebnis, das wir nicht missen möchten
Drei Südpfälzerinnen Mitwirkende bei „Deutschland singt.“
Zwei dicke Alben voller Bilder und viele interessante Geschichten sind als Erinnerungen nach dem dreitägigen Aufenthalt in Cottbus zurückgeblieben, wo Ellen Hagenbuch, Roschbach, Inge Vonnieda, Freimersheim, und Tanja Best, Zeiskam, in der ARD- Live- Sendung „Deutschland singt“ Rheinland- Pfalz im Bundesländerchor vertreten hatten. „Es war ein Erlebnis, das wir nicht missen möchten“, so Inge Vonnieda, „auch mitzuerleben, was sich hinter den Kulissen abspielt, der Umbau während der Sendung, alles, was die Kameras nicht zeigen, waren überraschende Momente“. Ellen Hagenbuch und Tanja Best waren auch angetan vom kollegialen und kameradschaftlichen Miteinander der „großen Stars“, auch mit ihnen. „Wir fühlten uns nicht ausgegrenzt, waren keine Statisten, wir gehörten einfach dazu.“ Die Vorbereitungen in der Messehalle waren von einer Perfektion geprägt, die sich der Zuschauer kaum vorstellen kann. „Eigentlich haben wir erwartet, dass das Quodlibet mit je drei Vertretern aus den 16 Bundesländern einmal a capella mit allen zusammen geprobt würde, doch im Tonstudio musste jede Gruppe ihren Part allein singen. Bei unserem Auftritt auf der Bühne hörten wir uns zum ersten Mal zusammen. Wir sangen zwar unser Lied mit, doch waren wir vom Publikum nicht zu hören, da alles schon „im Kasten“ war.“ Für die Chorleiterinnen und die Chorsängerin aus der Pfalz waren diese Art der Chordarbietungen Erfahrungen, die sie sich bei ihren Chören nicht vorstellen können. Ein minutiöser Ablauf, immer wieder lange Wartezeiten waren anstrengende Begleiterscheinungen, die aber alle profilierten Stars und Laien ganz selbstverständlich mitgetragen hätten.
Das erste Zusammentreffen mit Heino, dessen Volkslieder- Medley sie als Background- Sänger mitgestalteten, verlief total unkompliziert, so Ellen Hagenbuch. „Es war, als wären wir uns nicht zum ersten Mal begegnet, als hätten wir schon öfters zusammen gesungen. Der direkte Kontakt auch zu den anderen Interpreten war stets gegeben. Wir haben manchmal auch „provoziert“, denn wir wollten ja ins Gespräch mit den „Promis“ kommen.“ Die Nähe zu allen Mitwirkenden während der Sendung zu erleben, war durch ihre Platzierung gegeben, durften sie doch nach ihrem Auftritt an einem Tisch mit Gunther Emmerlich und Hademar Bankhofer auf der Bühne sitzen. Ganz begeistert war unsere Delegation von den Live- Auftritten der Chöre, dem Jugendchor Wernigerode, dem Hattinger Mädchenchor und dem Chor des Musikgymnasiums Schwerin. „ Ihre Darbietungen bekannter Volkslieder waren einfach beeindruckend und dass ausschließlich dem deutschen Volkslied diese Sendung gewidmet war, konnten auch Playback- Interpretationen nicht schmälern“, so die einstimmige Meinung in den Berichten. Auf jeden Fall war der Aufenthalt in Cottbus für die Pfälzerinnen ein Erlebnis, das ihnen die Möglichkeit gab, einmal vor einem Millionenpublikum inmitten so vieler „Stars“ ihre Heimat vertreten zu dürfen.
Chorreise nach Rom vom 7. Oktober bis 12. Oktober 2006
Chorreise der Chorgemeinschaft Ellen Hagenbuch nach Rom
Nachhaltige Eindrücke nach Auftritten in der ewigen Stadt
Roschbach. Mit einem in vielen gemeinsamen Chorproben erarbeiteten Konzertprogramm mit vorwiegend geistlicher Chorliteratur im Gepäck starteten vierzig Sängerinnen und Sänger der Hagenbuch- Chöre aus Albersweiler, Bornheim und Landau mit ebenso vielen Begleitpersonen zu einer Chorreise nach Rom. Wie Chorleiterin Ellen Hagenbuch, Roschbach, erklärte, erfülle sich für sie der große Wunsch, einmal im Zentrum der katholischen Kirche mit einer Chorgemeinschaft auftreten zu können.
Gleich am ersten Abend nach der Ankunft war die deutschsprachige katholische Gemeinde Rom zu einem Konzert in der Santa Maria dell` Anima eingeladen. Die „Anima“ ist als „Deutsche Nationalkirche“ die Pilgerkirche aller deutschsprachigen Pilger und Gäste, die hier ein Stück Heimat finden können. Viele waren gekommen, um das einstündige Konzert mitzuerleben und sich in Marien- und Abendliedern, einem „Vater unser“ und Mozarts „Ave verum“ einbinden zu lassen, auch instrumental von Orgel und Flöte mitgestaltet. Es war ein besonderes Erlebnis für Mitwirkende und Besucher, die in Gesprächen danach vergessen ließen, dass man sich mitten in Rom befand, mitten in der lauten, pulsierenden Metropole. Zwei Abende später war der Chor eingeladen, die marianische Vesperandacht in der Basilika Santa Maria Maggiore, wo am Vormittag eine Priesterweihe stattfand, musikalisch auszugestalten. Santa Maria Maggiore ist die größte der über vierzig Marienkirchen Roms mit dem „Campanile“, dem höchsten Turm im Stil der Romanik in Rom und exterritoriales Besitztum des Papstes. Kaplan Marco Richtscheid aus Bad – Bergzabern, der die Andacht hielt, betete das „Ave Maria“ in sieben Sprachen und für den Chor aus Deutschland war es ein erhebendes Erlebnis, seine Stimmen in dieser akustikstarken Sakramentskapelle, einer der zwei großen Kapellen rechts und links vom Hauptaltar, erklingen zu lassen. Einen nachhaltigen Eindruck hinterließ hier besonders das „Panis Angelicus“ aus der „Missa Solennelle“ von César Franck, mit Ellen Hagenbuch als Solistin in einem einhüllenden Chorsatz.
Natürlich waren die fünf Tage in Rom auch von einem umfangreichen Besichtigungsprogramm geprägt. Ein Höhepunkt war die Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz. Diese Chorreise nach Rom wurde von allen Teilnehmern genossen, hatten sie doch die Gelegenheit, eine der faszinierendsten Städte Europas mit ihrer einzigartigen Atmosphäre kennenzulernen und miteinander einen Chorgesang der besonderen Art zu erleben. –ikl-